Digital Art Works. The Challenges of Conservation
Wie lassen sich digitale Daten dauerhaft sichern, wenn das neue Notebook bereits veraltet ist, sobald man damit das Geschäft verlässt? Dieses Phänomen stellt auch die Kunst vor Probleme: Was passiert mit Netzkunst, wenn sich das Internet-Environment, für das sie konzipiert wurde, verändert? Dürfen Arbeiten, die einst für den PC entwickelt wurden, heute auf dem iPad gezeigt werden?
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Regionale 13
Hidden/Obvious
Die Welt ist voller offensichtlicher Dinge, die uns Tag für Tag umgeben und wir dennoch nicht bewusst wahrnehmen – vom konstanten Blinzeln unserer Augenlider, über die mediale Formierung unserer Wahrnehmung, bis hin zu den unsichtbaren Strukturen, die unser gesellschaftliches Leben regulieren.
Sensing Place. Zur medialen Durchdringung des urbanen Raums
Sensing Place befasst sich mit städtischen Entwicklungen, neuen urbanen und digitalen Infrastrukturen und Raumkonzepten. Zentraler Aspekt der Ausstellung ist die veränderte Wahrnehmung des urbanen Raums in unserer datenorientierten Gesellschaft. Ein Stadtteil wird heute weniger über das Flanieren erfahren, als über den Informationsabruf via Smartphone und anderer mobiler Medientechnologien. mehr
HeK zu Gast an der Liste - The Young Art Fair
Das Haus für elektronische Künste Basel ist an der LISTE 17 zu Gast mit Arbeiten des estländischen Künstlers Timo Toots und des ebenfalls estländischen Künstlerduos You Must Relax, die beide auch in der aktuellen Austellung gateways. Art and Networked Culture vertreten sind.
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gateways. Kunst und vernetzte Kultur
Das Haus für elektronische Künste Basel zeigt eine Auswahl von Werken aus der Ausstellung gateways. Kunst und vernetzte Kultur, die vom 13. Mai bis 25. September 2011 als Sommerhighlight der Europäischen Kulturhauptstadt Tallinn im Kumu Kunstmuseum zu sehen war.
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Führung des Kurators durch "Collect the WWWorld. The Artist as Archivist in the Internet Age"
Der Kurator Domenico Quaranta führt durch die aktuelle Ausstellung.
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